Ein wahrer Fütterungsmoment
Sie füttern Ihr Neugeborenes, und alles scheint in Ordnung zu sein – bis es inne hält, quengelt oder sich losreißt.
Du korrigierst deinen Griff, wischst ihnen etwas Milch aus dem Mund und fragst dich, ob du es richtig machst.
Die Ernährung eines Neugeborenen ist nicht kompliziert – aber sie ist speziell.
Kleine Details in Bezug auf Position, Tempo und Zeitpunkt können unmerklich beeinflussen, wie angenehm sich das Füttern für Ihr Baby anfühlt.
Hier sind fünf Fütterungstipps, die Ihnen helfen, Ihr Neugeborenes richtig zu füttern.

1. Stützen Sie den Kopf Ihres Babys, damit sich das Schlucken natürlich anfühlt.
Neugeborene benötigen eine gute Kopf- und Nackenstütze, um problemlos schlucken zu können. Wenn der Kopf nicht ausreichend gestützt wird, kann sich das Füttern gehetzt oder unangenehm anfühlen, und die Babys schlucken möglicherweise mehr Luft als nötig.
Was hilft:
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Achten Sie darauf, dass der Kopf Ihres Babys in einer Linie mit der Wirbelsäule liegt.
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Vermeiden Sie es, das Kinn zu weit nach vorne oder hinten fallen zu lassen.
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Halten Sie Ihr Baby nah an Ihren Körper, anstatt nach vorne zu greifen.
Wenn der Kopf gut gestützt wird, klingt das Schlucken leiser und rhythmischer, und Babys bleiben während der gesamten Mahlzeit oft ruhiger.

2. Achten Sie nicht nur auf die Milchaufnahme, sondern auch auf die Luftzufuhr.
Viele häufige Fütterungsprobleme – Blähungen, Spucken oder Unruhe nach dem Füttern – entstehen durch verschluckte Luft und nicht durch die Menge an Milch, die Ihr Baby trinkt.
Kleine Anpassungen können dies verringern:
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Füttern Sie in einem langsameren, gleichmäßigen Tempo.
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Halten Sie Ihr Baby etwas aufrechter.
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Machen Sie natürlich eine Pause, wenn Ihr Baby eine braucht, und lassen Sie es sanft aufstoßen.
Wenn weniger Luft eingeatmet wird, beruhigen sich Babys nach dem Füttern oft leichter und scheinen sich in den folgenden Minuten wohler zu fühlen.

3. Passen Sie die Fütterungsdauer den Fähigkeiten Ihres Babys an.
Neugeborene haben kleine Mägen, und ihre Trinkfähigkeit entwickelt sich erst mit der Zeit. Langes Stillen ist nicht immer besser, und sehr kurzes Stillen reicht nicht immer aus – es geht darum, ein angenehmes Mittelmaß zu finden.
Zur Unterstützung dieses Anliegens:
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Achten Sie zu Beginn der Fütterung auf ein gleichmäßiges Saugen.
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Gönnen Sie sich Pausen, ohne zu hetzen oder zu drängen.
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Beenden Sie die Fütterung, sobald Ihr Baby entspannt ist, anstatt auf „noch einen Schluck“ zu bestehen.
Ein zufriedenes Baby wirkt in der Regel entspannt, mit weicheren Händen und langsameren Bewegungen, anstatt einfach nur eine bestimmte Menge zu fressen.
4. Durch die richtige Positionierung lassen sich Spucken und Unbehagen reduzieren.
Spucken ist häufig, aber die Position Ihres Babys während und nach dem Füttern kann einen deutlichen Unterschied machen.
Hilfreiche Gewohnheiten sind unter anderem:
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Fütterung in leicht aufrechter Position
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Halten Sie Ihr Baby anschließend 10–15 Minuten lang aufrecht.
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Druck auf den Magen direkt nach dem Füttern vermeiden.
Manche Eltern finden, dass es ihrem Baby hilft, sich nach dem Füttern wohlzufühlen, wenn sie es aufrecht und nah bei sich haben – zum Beispiel beim Spazierengehen oder beim Körperkontakt.

5. Achten Sie darauf, wann Ihr Baby Hunger hat und wann es Trost sucht.
Nicht jedes Schreien bedeutet Hunger, besonders nicht kurz nach dem Füttern. Neugeborene suchen oft zwischen den Mahlzeiten Nähe und Geborgenheit.
Es hilft, den Unterschied zu bemerken:
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Hungeranzeichen umfassen oft das Suchen nach Nahrung und gezieltes Saugen.
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Die Signale des Babys beruhigen sich in der Regel, wenn es aufrecht gehalten oder nah bei sich ist.
Wenn Sie dies verstehen, können Sie unnötige Fütterungsversuche reduzieren und ruhiger und selbstsicherer reagieren.
